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Cash to Grow – Mit Wachstumsplänen ins neue Jahr starten

Online-Finanzierungen sind der neue Trend für die Kapitalbeschaffung. Besonders geeignet sind diese für Mittelständer und die E-Commerce Branche. Zügige Bearbeitung, Flexibilität und Unabhängigkeit von der eigenen Hausbank sind dabei die wesentlichen Kriterien für KMU.  Das Thema Liquidität wird nächstes Jahr neben Profitabilität das neue Hype-Thema im E-Commerce.

Dass mittelständische Onlinehändler sich einfacheren Zugang zu Liquidität wünschen, zeigt auch das Banxware Stimmungsbarometer: 48% der befragten Onlinehändler gaben an, sich aktuell nach einer Unternehmensfinanzierung umzuschauen. Mit 26% sehen die Befragten die größte Herausforderung ihres Unternehmens in der Finanzierung.

Viele Onlinehändler haben, angetrieben durch die Corona-Pandemie, in den vergangenen zwei Jahren starke Umsatzzuwächse verzeichnet. Gewinne wurden oftmals direkt in die Geschäftsexpansion reinvestiert. Diese Investitionen sind nun durch gestörte Lieferketten, steigende Energiepreise, Inflation und einen Mangel an Liquidität bedroht. Doch was kann getan werden, um große Geschäftsambitionen und Wachstum trotz Krise umzusetzen?

Hier kommen 5 Tipps für eine bessere Finanz- und Liquiditätsplanung in 2023

Probleme rechtzeitig erkennen und handeln

Steigende Einkaufspreise und Inflation, abgeschwächte Kaufkraft im E-Commerce, geopolitische Instabilitäten. Eine genaue Beobachtung der aktuellen Weltlage und wirtschaftlichen Entwicklungen ermöglicht es, Warnsignale früh zu interpretieren. Woher werden Produkte importiert und werden sie womöglich in den nächsten Monaten teurer? Dauert die Lieferung länger als geplant? Wollen Marktplätze in Zukunft mehr für das Marketing? Müssen Steuern vorausgezahlt werden? Die Liste der Beispiele, die dazu führen, dass sich Einnahmen und Ausgaben verschieben, ist lang. Manche lassen sich vermeiden, andere sind unvermeidbar, auf andere kann man sich bestenfalls nur einstellen. Wer vorausschauend plant, kann auf Veränderungen zeitgemäß reagieren und entsprechend gegensteuern.

Realistisch planen                       

Liquidität ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Anzahlungen müssen oft schon vor Produktionsstart geleistet werden. Gleichzeitig ist die Lagerstandsplanung wegen geringer Vergangenheitsdaten anfällig für Schwankungen, und das in einer Zeit, in der Lieferungen tendenziell länger dauern. Klick-Kosten auf Marketing-Kanälen steigen ebenso. Die durchschnittliche Kaufentscheidungszeit der Kund*innen beträgt 5-7 Tage. Je nach Zahlungsart sind Umsätze für nicht sofort verfügbar. Bezahlanbieter zahlen das Geld manchmal erst nach einigen Tagen oder gar Wochen aus. Die Variablen, die bei der Liquiditätsplanung eine Rolle spielen, sind vielseitig. Deshalb gilt vor allem eines: Achtung vor zu optimistischer Planung! Hier besteht das größte Risiko, sich zu verplanen.

Aus diesem Grund ist eine ehrliche und realistische Einschätzung der eigenen Umsatzgenerierung wichtig. Außerdem die Frage, wie sich der Markt entwickelt. Wie gestaltet sich die Nachfrage? Wie hat sie sich verändert? Wie wird sie wohl in den nächsten Monaten sein? Was ist realistisch zu erwarten, in Bezug auf Ausgaben und Einnahmen? Gerade in Bezug auf die Einnahmen sollten Händler deshalb lieber konservativ kalkulieren.

Aktives Cash Management – Ohne Moos nichts los.

So abgedroschen diese Finanzweisheit klingt, so wahr ist sie. Nicht nur die Profitabilität eines Unternehmens zählt, Liquidität ist hier das wahre Stichwort. Liquidität ist die Grundlage für Wachstum. Planbarkeit statt schnelles Cash. Warum ist Liquiditätsplanung aber ein so ungeliebtes Thema? Die Antwort ist: Weil eine gute Finanzplanung aufwändig und zeitintensiv ist. Die richtigen Tools können hier helfen. Vollkommen digitalisiert und automatisiert eingesetzt, helfen sie der Finanzabteilung und machen intransparente Excel Tabellen obsolet. Fortgeschrittene Tools können sogar Abhängigkeiten darstellen: Was passiert, wenn Kunde XY abspringt, wie wirkt sich ein Lieferengpass auf meine Liquidität aus? Mit den richtigen Tools können strategische Entscheidungen basierend auf echten Daten getroffen werden. Weitere Informationen

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Kapital aufnehmen

Ein klassisches Bankdarlehen zu bekommen, kann schwierig sein. Banken schätzen das Ausfallrisiko gerade bei jungen Unternehmen im E-Commerce als ziemlich hoch ein. Hinzukommt, dass die Bewerbung um einen Kredit mühsam ist. Bürokratie an allen Ecken und Enden. Die Zinsen sind häufig genauso hoch wie die Anforderungen an die Bonität. Der Prozess dauert lange. Für eine kurzfristige Liquiditätsspritze ist ein Bankkredit jedenfalls nicht geeignet. Es empfiehlt sich also ein Mix aus verschiedenen Liquiditätsmöglichkeiten: Kreditkarten, bei denen die Ausgaben erst nach 45 Tagen bezahlt werden müssen, bessere Zahlungskonditionen bei den Lieferanten aushandeln, Zahlungsdienstleister mit schnellerer Auszahlung der Umsätze auswählen. Wer Finanzierungen aber noch einfacher und am liebsten über einen Vertrauenspartner abwickeln möchte, sollte sich für seine Wachstumsfinanzierung an Banxware wenden.

Banxware bietet umsatzbasierte Finanzierungen an und nutzt dafür Umsatzdaten aus Plattformen, z.B. Amazon. So ermöglicht Banxware eine schnelle und komplett digitale Finanzierung. Der Vorteil: Das Geld steht Unternehmen in der Regen innerhalb von 24h zur freien Verfügung. Das ist bei Einkaufsfinanzierungen beispielsweise nicht der Fall. Damit kann das freie Kapital im Rahmen der Expansion z.B. auch für Mitarbeiterkosten oder Kautionen, Miete und die Einrichtung für neue Büro- oder Lagerflächen genutzt werden.

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Starkes Partnernetzwerk

E-Commerce Händler haben feste Partner, die verschiedene Unternehmensbereiche zuverlässig abwickeln: Logistik, Transport, Buchhaltung. Es ist jetzt an der Zeit, sich auch einen zukunftsfesten Finanzierungspartner zu suchen. Eine gute Partnerschaft schafft die Basis für Vertrauen in die Geschäftsbeziehung.


Referenzen:

Süddeutsche, 1. Dez 2022

Befragt wurden 70 kleine und mittelständische Onlinehändler (Fokusgruppenbefragung Okt. 2022)

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